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Freitag, 27. Dezember 2013

(Weihnachten) Weihnachten 2013

Hallo ihr lieben Liebenden,

da sind sie nun vorbei die Festtage. Für mich / uns war es ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest!

Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls ein sehr schönes Fest ohne Streitereien und anderen Katastrophen.

Ich glaube, ich halte es kurz und zeige euch einfach unser Weihnachtsfest in Bildern.  Denn das sagt in dem Fall eh viel mehr aus als alle Worte.


Am 4. Advent hatten ich mich mit einer Freundin noch zum Plätzchenbacken verabredet. Ungelogen hätten wir damit Afrika vor der Hungersnot retten können. Aber wer will schon nur von Plätzchen leben, auch wenn sie uns wirklich gut gelungen sind.




Wir haben Vanillekipferl selbstgemacht (Teller oben), Zitronenkekse (Teller rechts und mein persönlicher Favorit) und dann noch "richtige" Weihnachtsplätzchen aus normalen Mürbeteig (Teller links). Es war sehr süß, wie meine Freundin an ihrer Schokoladenkuvertüre verzweifelt ist. Ich habe ihr mehrmals gesagt, dass man die erst nach dem Backen auf die Kekse streicht, aber nachdem die Kuvertüre noch nicht mal wirklich flüssig werden wollte, wollte sie mir da irgendwie auch nicht mehr zuhören ^^

Zwei volle Keksdosen hat das jedenfalls ergeben und für die Zutaten haben wir rund 11 EUR bezahlt. Von den Keksen ist, zumindest bei mir, bereits nichts mehr übrig. Meine Mutter machte sich noch am selben Tag des Backens daran sie zu vernichten und spätestens Heilig Abend stürzten sich alle nach dem Essen darauf. Meine warmen Schokoladenküchlein mit Orangensoße, die ich ursprünglich als Dessert anbieten wollte, hatten sich damit erledigt. Das Rezept werde ich allerdings die Tage mal ausprobieren ;-)


Einige haben vielleicht auf Facebook bereits unseren Weihnachtsbaum mit den Geschenken gesehen. Das Christkind und der Weihnachtsmann waren dieses Jahr sehr, sehr fleißig! Nach dem Essen Heilig Abend - es gab klassisch Berliner Buletten und Kartoffelsalat -  ging Sohnemann erst einmal mit dem Hund (natürlich in Begleitung). Und währenddessen kam das Christkind wohl durchs Fenster geflogen!


Vorher.


Nachher!
In der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag muss dann der Weihnachtsmann gekommen sein, denn es lagen plötzlich wieder drei Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Unter anderem war in einem Geschenk das Spiel "Lotti Karotti", dass an dem Tag der absolute Renner war und gefühlte 1.000 000mal gespielt wurde. Und als die Mama mal keine Zeit hatte, spielten die Brüder eben zusammen. Dabei griff der große Bruder natürlich dem kleinen Bruder unter die Arme und bewegte die Spielfiguren für diesen.

Das große Ereignis stand uns ja aber noch bevor! Am 2. Weihnachtsfeiertag gab es noch mal ein Festessen bei Oma und da besuchte uns abends der Weihnachtsmann noch einmal persönlich! Das war ein Fest und Kilian und seine Tante (meine kleine Schwester) waren hin und weg von der Geschenkeflut ;-) Aus rechtlichen Gründen kann ich davon leider kein Foto veröffentlichen. Nur soviel: Stilvoll habe ich den Weihnachtsmann natürlich mit einer Coca Cola fotografiert.


Die Tüte hat die Größe eines 4-Jährigen ^^


 

Für das ganze neue Spielzeug muss ich im neuen Jahr nun ein Einfamilienhaus bauen. In meiner kleinen Wohnung bekomme ich das nicht mehr unter. Und nein, natürlich geht es nicht nur um Geschenke an Weihnachten! Aber es war trotzdem schön die strahlenden Augen meines großen Sohnes zu sehen! Der Kleine bekam ja noch nichts. Für ihn war es durchaus etwas anstrengend, den großen Bruder zu ertragen ;-) 

Und auch die Freude der Erwachsenen über kleine Aufmerksamkeiten machten die Tage zu einem schönen Beisammensein. In dem Sinne danke ich dafür, dass ich so eine tolle Familie habe!

 

Ich liebe Weihnachten!!! <3 <3 <3

Samstag, 28. September 2013

Wir lieben handgemachte Wintermützen

Ich habe es getan. Nach über 4 Jahren habe ich es wirklich getan!

Angetan war ich bereits von Anfang an. Ich glaube, es ging kurz nach der Geburt von Kilian los, dass eine Krankheit ausbrach: Jeder designte und nähte seine eigene Kinderkleidung. Ich wollte auch so gerne immer auf den Zug aufspringen, aber irgendwie fehlte mir die Zeit (und wenn die mal da war, definitiv die Lust - Beine hochlegen auf dem Sofa war da irgendwie verlockender).

Wie gut, dass manche Mütter das irgendwie besser in ihren Alltag einbauen können und ihre Künste auch gerne gegen ein "kleines" Honorar anbieten. Gut, wenn man ehrlich ist, bekommt man eine Mütze von H&M definitiv günstiger, als wenn man sich eine Mütze von einer Hobby-Designerin anfertigen lässt. Aber natürlich muss man sich hier mit den Materialkosten und dem Arbeitsaufwand vertraut machen. Ich habe mich dieses Jahr zum ersten Mal so richtig damit auseinander gesetzt, weil ich Kilian zum Kita-Start gerne eine eigene Tasche designen und nähen wollte und alleine meine Materialkosten hätten da bei locker 30,00 EUR gelegen. Sicher wäre es auch günstiger gegangen, aber es geht doch darum, dann auch die perfekte Tasche umzusetzen.
Trotzdem gebe ich zu, dass mich die Kosten bisher immer etwas abgehalten haben, eine individuelle Mütze zu bestellen ;-) Gerechtfertigt ja oder nein, muss das natürlich irgendwie ins Haushaltsbudget passen.

Nachdem ich zu unserer neuen, tollen Regenjacke von Monster AG allerdings nicht irgendeine Mütze haben wollte und ich durch Zufall auf Taba Kindermoden gestoßen bin, beschloss ich, dass jetzt zu ändern und uns für diesen Winter etwas zu gönnen.

Waaa, und ich liebe es Pakete zu bekommen und zu öffnen! Vor allem, wenn man sie so liebevoll verpackt erhält :)



Es sind manchmal wirklich die Kleinigkeiten wie ein gepunktetes, rotes Paketband, die einfach den Unterschied machen!

Aber auch nach dem Öffnen versüßte ein kleines Danke einem noch mal den Tag :))




Unsere Mütze durfte ich schon vorher auf einem Foto beäugen. In Live ist sie allerdings einfach noch 1000mal besser und der Stoff drinnen ist sooo schön flauschig! Ich freue mich schon  sehr sie morgen Sohnemann zu zeigen und anzuprobieren!






Ich bin herzallerliebst verliebt <3 Meine Lust mich selber mal wieder an die Nähmaschine zu schmeißen, ist definitiv geweckt. Aber auch wenn ich das wieder nicht schaffen sollte,  werde ich sicherlich meine Kinder mit dem einen oder anderen netten handgemachten Accessoires ausstatten. Denn hier beginnt die Freude schon beim Paket erhalten, steigert sich beim Öffnen und macht schlussendlich einfach stolz so ein tolles Teil haben zu können.